Weißt du, ob dein Video wirklich verkauft? Buust beweist es.
Buust liest die echten Verkaufszahlen und Impressionen direkt vom Marktplatz und vergleicht dasselbe Listing vorher gegen nachher. Du siehst die tatsächliche Conversion-Rate – nicht Aufrufe, die niemand kauft.
- Echte Verkaufszahlen
- Pro Listing gemessen
- Stichproben-Schwellen statt Rauschen
Verkaufs-Uplift
Verkäufe pro Woche
Funnel-Demo aus echten Beobachtungen: derselbe Trichter mit Foto und mit Video.
Aufrufe sind keine Verkäufe
Die meisten Tools feiern Reichweite: „dein Video wurde 10.000-mal gesehen". Nur sagt diese Zahl nichts darüber, ob auch nur ein Stück mehr verkauft wurde. Ohne echten Bezug zur Conversion bleibt es Bauchgefühl.
- Vanity-Zahlen täuschen. Aufrufe, Likes und Impressionen sehen gut aus, aber sie verraten nicht, ob das Video tatsächlich mehr Käufer überzeugt hat.
- Saisonalität verfälscht den Vergleich. Ein guter Monat kann am Wetter, an einer Aktion oder am Sortiment liegen – nicht am Video. Wer das nicht herausrechnet, misst Zufall.
- Zu kleine Stichproben lügen. Zwei Verkäufe nach einem Video sind kein Beweis. Ohne Mindest-Schwellen liest man aus reinem Rauschen ein „+100 %" heraus.
Mit Buust
- Echte Conversion statt Schauwerte. Buust misst die Verkaufsrate aus echten Bestell- und Pixel-Daten vom Marktplatz – Aufrufe werden separat geführt, nie als Verkaufsbeweis verkauft.
- Vorher gegen nachher am selben Listing. Der Vergleich läuft auf demselben Produkt. Saisonale und werbliche Effekte treffen beide Fenster gleich und fallen so weitgehend heraus.
- Stichproben-Schwellen gegen Rauschen. Erst ab genug Impressionen oder Verkäufen im Pre-Fenster wird gewertet. Zu dünne Daten ergeben keinen Phantasie-Uplift.
Eine ehrliche Messung statt einer schönen Zahl
Buust baut die Messung so, wie du sie selbst aufstellen würdest, wenn du Zeit und Datenzugriff hättest: gleiche Fenster, harte Schwellen, sauber getrennte Metriken.
Echte Marktplatz-Daten, täglich frisch
Buust liest Verkäufe und Impressionen direkt vom Marktplatz – Impressionen und Verkäufe aus eBay Sell-Analytics, Verkäufe über den Shopify-Pixel – und speichert sie täglich. Die Messung läuft auf belastbaren Zahlen, nicht auf Schätzungen.
- eBay-Sell-Analytics (Impressionen + Verkäufe) und Shopify-Pixel als Conversion-Quelle
- Tägliche Speicherung, jedes Fenster rollt mit
- Settlement-Lag berücksichtigt: Shopify-Pixel sofort, eBay nach Verrechnung

Vorher/Nachher, symmetrisch fair
Das Pre-Fenster wird auf die Länge des Post-Fensters gekürzt, damit auch ein junges Video fair gemessen wird. Apples to apples, kein Heimvorteil für die eine oder andere Seite.
- Symmetrische Pre/Post-Fenster, auch bei frischen Videos
- Conversion-Rate in Basis-Points gerechnet, ohne Float-Drift
- Mindestens die Hälfte der Tage mit Daten – sonst keine Wertung
NachherVorherAufrufe und Verkäufe sauber getrennt
Views-Uplift und Conversion-Uplift sind zwei verschiedene Felder. Buust mischt sie nie: Reichweite ist Reichweite, Verkauf ist Verkauf – und nur Verkäufe gelten als Wirkungsbeweis.
- Conversion-Uplift aus echten Verkäufen
- Aufrufe-Uplift separat, nur ab genug Tagen mit Daten
- Negative Werte werden ehrlich gezeigt, nicht versteckt
Sechs Dinge, die den Unterschied zwischen Beweis und Behauptung machen
Eine Uplift-Zahl ist nur so gut wie die Regeln dahinter. Das hier sind die Regeln, nach denen Buust misst – damit aus „sieht gut aus" ein belastbarer Wirkungsbeweis wird.
Conversion vorher gegen nachher
Buust misst die relative Veränderung der Verkaufsrate – Verkäufe geteilt durch Impressionen – am selben Listing vor und nach dem Video. Das ist der Kern: hat sich die Quote bewegt?
Pro Listing, nicht pauschal
Jedes Produkt bekommt seine eigene Messung. So siehst du, welches Video wirklich zieht und welches Produkt vielleicht gar kein Video braucht – statt eines nichtssagenden Durchschnitts.
Echte Bestell- und Pixel-Daten
Die Conversion-Zahlen kommen aus eBay Sell-Analytics (Impressionen + Verkäufe) und dem Shopify-Pixel – nicht aus Hochrechnungen. Amazon liefert nur Verkäufe, keine Impressionen, und fließt deshalb nicht in die Conversion-Rate ein. Buust speichert alles täglich, damit jeder Vergleich auf echten Ereignissen steht.
Stichproben-Schwellen
Gewertet wird erst ab einer ausreichenden Stichprobe im Vorher-Fenster: für die Conversion-Rate genug Impressionen und mindestens ein Verkauf, sonst greift ein verkaufsbasierter Fallback ab mindestens einem Verkauf. Zusätzlich müssen mindestens die Hälfte der Tage echte Daten tragen – gegen Lücken-Phantasie.
Aggregierter Uplift fürs ganze Konto
Über alle aussagekräftigen Listings hinweg zeigt das Dashboard einen Median-Uplift – aber erst ab drei belastbaren Listings, damit eine Zahl nicht den ganzen Eindruck verfälscht.
Treibt die Journey-Entscheidung
Der gemessene Uplift entscheidet, ob sich die nächste, aufwendigere Video-Stufe lohnt. Bringt eine Stufe weniger als die vorige, wird zurückgerollt – du zahlst nur, was wirkt.
So entsteht der Wirkungsbeweis
Du musst nichts einrichten und nichts pflegen – Buust misst im Hintergrund, du liest nur das Ergebnis.
- 01
Daten täglich einlesen
Ein Cron-Job holt jeden Tag Verkäufe und Impressionen vom Marktplatz und legt sie nach Produkt, Plattform und Fenster ab.
- 02
Fenster bilden
Buust setzt ein Pre-Fenster vor dem Video und ein gleich langes Post-Fenster danach – mit Rolling-Now, damit auch aktuelle Tage einfließen.
- 03
Schwellen prüfen & rechnen
Nur wenn genug Impressionen, genug Verkäufe und genug Tage mit Daten da sind, wird die Conversion-Veränderung berechnet – sonst bleibt es ehrlich leer.
- 04
Uplift anzeigen & entscheiden
Der Uplift erscheint pro Listing und als Median im Dashboard – und steuert, ob die nächste Video-Stufe freigeschaltet, empfohlen oder pausiert wird.
Schauwerte vs. Wirkungsbeweis
Was die üblichen Reports zeigen – und was Buust stattdessen misst.
Übliche Reports
- Aufrufe und Likes als „Erfolg" gefeiert
- Ganzer Shop über einen Kamm geschoren
- Saisonalität und Aktionen nicht herausgerechnet
- Zwei Verkäufe reichen für ein „+100 %"
- „Wird schon wirken" – keine Schwelle, kein Beweis
Mit Buust
- Echte Conversion-Rate aus Bestell- und Pixel-Daten
- Pro Listing gemessen, kein Pauschal-Durchschnitt
- Vorher/nachher am selben Listing rechnet Effekte weg
- Mindest-Stichprobe statt Rauschen: genug Impressionen und mindestens ein Verkauf im Vorher-Fenster
- Auch negative Werte ehrlich gezeigt – Korrelation, keine Garantie
Häufige Fragen
Ist das ein echter A/B-Test?
Nein – ehrlich gesagt. Buust vergleicht dasselbe Listing vorher gegen nachher, das ist eine starke Korrelation, aber keine randomisierte Kausalität. Saisonale und werbliche Effekte treffen beide Fenster gleich und fallen weitgehend heraus. Wer wasserdichte Kausalität will, braucht einen sauberen A/B-Test; für den Alltag ist die Vorher/Nachher-Messung ein belastbarer Indikator.
Warum dauert es ein paar Tage, bis ich einen Uplift sehe?
Weil verlässliche Zahlen Zeit brauchen. eBay verrechnet Verkäufe mit ein bis zwei Tagen Verzögerung, und ein aussagekräftiges Fenster braucht mehrere Tage und genug Impressionen. Buust wartet lieber auf belastbare Daten, statt dir nach einer Stunde eine Phantasiezahl zu zeigen.
Kann der Uplift auch negativ sein?
Ja, und das ist Absicht. Passt ein Video nicht zum Produkt oder ist es schlicht schlechter, kann die Conversion fallen – und genau das zeigt Buust offen an. Eine ehrliche Messung muss auch schlechte Nachrichten zeigen, sonst ist sie wertlos.
Zählt Buust auch reine Aufrufe?
Aufrufe werden erfasst, aber strikt getrennt geführt. Der Aufrufe-Uplift ist ein eigenes Feld und wird nie als Verkaufsbeweis ausgegeben. Als Wirkungsbeweis gilt nur die echte Conversion aus Bestell- und Pixel-Daten – Reichweite allein verkauft nichts.
Was bedeutet die Mindest-Stichprobe?
Bevor eine Zahl gewertet wird, müssen im Vorher-Fenster genug Daten vorliegen – für die Conversion-Rate genug Impressionen und mindestens ein Verkauf, sonst greift ein verkaufsbasierter Fallback ab mindestens einem Verkauf – und mindestens die Hälfte der Tage mit echten Daten. Das schützt davor, aus zwei zufälligen Verkäufen einen scheinbaren Riesen-Uplift zu lesen.
Hör auf zu raten, fang an zu messen
Verbinde deinen Shop und lass Buust den echten Verkaufs-Uplift deiner Videos aus den Marktplatz-Daten errechnen – Listing für Listing, ohne Schauwerte.
Verbinde deinen Shop und miss den echten Verkaufs-Uplift – Listing für Listing aus den Marktplatz-Daten.
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